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Die Festsetzung als Naturschutzgebiet erfolgt gemaess Paragraph 20 a), b) und c) LG,
Leitziele:
- Erhaltung und Entwicklung folgender natuerlicher Lebensraeume gemaess Anhang I FFH-Richtlinie:
- Schwermetallrasen (6130),
- Wiederherstellung folgender Lebensraeume gemaess Anhang I der FFH-Richtlinie:
- trockene Heidegebiete (4030), - Orchideen-Kalk-Buchenwald (9150),
- Erhaltung und Entwicklung der Populationen folgender wildlebender Tier- und Pflanzenarten gemaess Anhang II der FFH-Richtlinie und deren Lebensraeumen:
- Gelbbauchunke,
- Erhaltung und Entwicklung der Populationen folgender wildlebender Vogelarten gemaess Anhang I der Vogelschutzrichtlinie und deren Lebensraeumen:
- Uhu,
- Weiterhin ist das Gebiet von Bedeutung fuer:
- Neuntoeter (Lanius collurio), - Heidelerche (Lullula arborea).
- Erhaltung des Lebensraumes fuer viele nach der Roten Liste in NRW gefaehrdete Pflanzen- und Tierarten, - Erhaltung der natuerlichen und kuenstlichen Felsbildungen als geomorphologische Besonderheit und als oekologische Sonderstandorte, - Erhaltung und Optimierung von trocken-warmen Ruderalfluren und Pionier-Halbtrockenrasen, -Erhaltung und Wiederherstellung naturnaher, waermeliebender Gebuesche und Waelder, - Verbesserung des Biotopverbundes durch die Optimierung von Magerrasen und Heiden. - Erhaltung und Optimierung des Gebietes als Biotopkomplex mit in NRW gefaehrdeten und seltenen Biotoptypen, folgende nach Paragraph 30 BNatSchG bzw. Paragraph 62 LG geschuetzte Biotoptypen kommen im Gebiet vor:
- Roehrichte, Quellen und Kleingewaesser in der Vichtbachaue, - Erhaltung von ueberregional bedeutsamen Geotopen fuer die wissenschaftliche Forschung und Lehre.
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