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Die Festsetzung als NSG erfolgt gemaess Paragraph 20 a), b) und c) LG, sowie gem. Paragraph 20 Satz 2 LG we-gen der besonderen Bedeutung des Gebietes in Ausfuehrung des Paragraph 48 c LG in Verbindung mit der Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21.Mai 1992 zur Erhaltung der natuerlichen Lebensraeume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (FFH-Richtlinie) und der Richtlinie 79/409/EWG des Rates vom 2. April 1979 ueber die Erhaltung der wild-lebenden Vogelarten (Vogelschutzrichtlinie) in der jeweils gueltigen Fassung.
Leitziele:
- Wiederherstellung folgender Lebensraeume gemaess Anhang I der FFH-Richtlinie:
- Feuchte Heidegebiete mit Glockenheide (4010),
- Erhaltung und Entwicklung der Populationen folgender wildlebender Tier- und Pflanzenarten gemaess Anhang II der FFH-Richtlinie und deren Lebensraeumen:
- Biber (Castor fiber),
- Erhaltung von Lebensraeumen und stabilen ueberlebensfaehigen Populationen folgender Zugvoegel gemaess Artikel 4 (2) der Vogelschutzrichtlinie:
- Braunkehlchen (Saxicola rubetra),
- Weiterhin ist das Gebiet von Bedeutung fuer:
- Beinbrech (Narthecium ossifragum), - Fieberklee (Menyanthes trifoliata), - Bach-Quellkraut (Montia fontana spec.), - Blauschillernder Feuerfalter (Lycaena helle), - Randring-Perlmutterfalter (Boloria eunomia,
- Erhaltung des Lebensraumes fuer viele nach der Roten Liste in NRW gefaehrdete Tier- und Pflan-zenarten, - Erhaltung und Optimierung ausgedehnter und wertvoller Feuchtgebiete mit Flachmooren, Feucht- und Nassgruenland, u.a. durch Wiederaufnahme der Mahd bzw. Beweidung, - Biotopverbund zum Kalltal, - Erhaltung und Optimierung des Gebietes als gut ausgepraegter Biotopkomplex mit in NRW besonders seltenen und gefaehrdeten Biotoptypen; folgende nach Paragraph 30 BNatSchG bzw. Paragraph 62 LG geschuetzte Biotoptypen kommen im Gebiet vor:
- naturnahe und unverbaute Bachabschnitte, - Suempfe, - Nass- und Feuchtgruenland, - Zwergstrauch-, Ginster-, Wacholderheiden.
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