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Gemaess LG Paragraph 23 BNatSchG
a) Zur Erhaltung, Entwicklung und Wiederherstellung der oekologischen Funktionsfaehigkeit und -einheit der Auen des "Goorbaches" und der "Hornebecke" auf Teilstrecken als durchgaengige und oekologisch intakte Hauptachse eines Biotopverbundes von ueberregionaler Bedeutung,
b) Zur Erhaltung, Foerderung und Entwicklung von Lebensgemeinschaften oder Lebensstaetten be- stimmrer, zum Teil stark gefaehrdeter oder vom Aussterben bedrohter wildlebender Pflanzen- und Tierarten, insbesondere von
- Wat-, Sumpf- und Wasservoegeln, Wiesen- und Weidevoegeln, Reptilien, Amphibien, Fischen, Libellen und Wasserorganismen, - seltenen, zum Teil stark gefaehrdeten Pflanzengesellschaften und Pflanzenarten der Gewaesser, der Roehrichte, Grossseggenrieder und Hochstaudenfluren, des Feucht- und Nassgruenlandes mit Flutrasen und Quellhorizonten sowie der natuerlichen Vegetation von Weich- und Hartholzauen sowie Bruchwaeldern und Gehoelzbestaenden auf den Talkanten mit Vermehrung der Weich- holzauenwaelder auf geeigneten Standorten durch natuerliche Sukzession oder durch Initialpflan- zung von Gehoelzen der natuerlichen Waldgesellschaften sowie Erhaltung und Foerderung eines dauerhaften und ausreichenden Anteils von Alt- und Totholz, insbesondere von Hoehlen- und Alt- baeume,
c) Zur Erhaltung und Wiederherstellung einer naturnahen und durchgaengigen Gewaesserauenland- schaft mit Mindestwasserfuehrung und entsprechender Morphologie und Fliessgewaesserdynamik einschliesslich natuerlicher Steil- und Flachufer, Uferabbruechen, Auskolkungen und offenen Sand-/ Schlick- und Substratablagerungen, insbesondere durch Selbstentwicklung und Entfesselung der Gewaesser,
d) zum Erhalt schutzwuerdiger Boeden wie durch Staunaesse / Grundwasser gepraegte Boeden, Niedermoorboeden und Plaggenesche als natuerlicher Lebensraum und Archiv der Natur- und Kulturgeschichte,
e) Aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen, landeskundlichen und erdgeschichtlichen Gruenden,
f) Wegen der Seltenheit, besonderen Eigenart, Vielfalt, Schoenheit und Unersetzbarkeit des Gebietes,
g) Zur Abwehr schaedlicher Einwirkungen und negativer Veraenderungen in der Talaue und zum Schutz der Fliessgewaesser.
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