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Die Festsetzung als NSG erfolgt gemaess Paragraph 20 Satz 1 a, b und c sowie Satz 2 LG NW insbesondere
- zur Erhaltung und Entwicklung von Lebensraeumen und Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse gemaess Anhang I und II der Richtlinie Nr. 92/43 EWG des Rates vom 21.05.1992 zur Erhaltung der natuerlichen Lebensraeume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (Flora-Fauna-Habitat (FFH) - Richtlinie), geaendert durch die Richtlinie 92/62/EG des Rates vom 27.10.1997 und gemaess Anhang I der Richtlinie Nr. 79/409/EWG vom 02.04.1979 (Vogelschutzrichtlinie), insbesondere
- zur Erhaltung sowie kleinflaechig auch Entwicklung gehoelzarmer, zum Teil flechtenreicher Schwermetallrasen (6130), - zur Erhaltung und Entwicklung typisch ausgebildeter trockener Heiden (4030), - zur Erhaltung und Entwicklung der naturnahen eutrophen Stillgewaesser (3150), - zur Erhaltung und Foerderung der Fledermaus-Populationen (13 nachgewiesene Arten, u.a. Grosses Mausohr (1324), Bechsteinfledermaus und Teichfledermaus (1318), - zur Erhaltung und Foerderung der Populationen von Uhu, Ziegenmelker, Heidelerche und anderen schutzwuerdigen Vogelarten, - zur Erhaltung vegetationsfreier bzw. -armer Schutthaldenbereiche fuer thermophile Reptilien- und Insekten-Arten wie bspw. Schlingnatter, Blaufluegelige Oedlandschrecke, Heidegrashuepfer und Warzenbeißer. - zur Erhaltung landeskundlich und erdgeschichtlich bedeutsamer Gebiete (zahlreiche Bodendenkmaeler, die auf die seinerzeitige Bleierzgewinnung hinweisen, u.a. Bruchfeld Resshecke, Bergwerksgebiet Peterheide).
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