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Die Unterschutzstellung erfolgt
a) Zur Erhaltung, Entwicklung und Wiederherstellung landesweit bedeutsamer Lebensraeume und Lebensstaetten seltener und gefaehrdeter sowie landschaftsraumtypischer Tier- und Pflanzenarten innerhalb eines besonders vielfaeltigen und strukturreichen Wald- und Offen- landkomplexes. Insbesondere sind in ihrer natuerlichen Vergesellschaftung zu schuetzen:
- Kalk-Halbtrockenrasen, - extensiv genutzte Glatthaferwiesen, - waermeliebende Staudensaeume und Gebuesche, Wall- und Flechthecken, - Orchideen-Buchenwaelder sowie - Kalkfelsen mit Felsspaltenvegetation,
b) Zur Bewahrung oder Wiederherstellung eines guenstigen Erhaltungszustandes der natuerlichen Lebensraeume von gemeinschaftlichem Interesse gemaess Artikel 4 Abs. 4 in Verbindung mit Artikel2 Abs. 2 der FFH-Richtlinie. Hierbei handelt es sich um die folgenden natuerlichen Lebensraeume von gemeinschaftlichem Interesse gemaess Anhang I der FFH-Richtlinie (FFH-Lebensraeume):
- Trespen-Schwingel Kalktrockenrasen (Festuco-Brometalia, 6210, Prioritaerer Lebensraum), - Glatthafer- und Wiesenkopf-Silgenwiesen (6510), - Kalkfelsen mit Felsspaltenvegetation (8210), - Orchideen-Kalk-Buchenwald (9150),
c) Aus wissenschaftlichen, natur- und erdgeschichtlichen Gruenden sowie wegen der biogeogra- fischen Bedeutung, d) Wegen der Seltenheit, besonderen Eigenart und hervorragenden Schoenheit des Gebietes.
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