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Im Gebiet sind folgende Lebensraumtypen nach Anhang I der Richtlinie 92/43/EWG (FFH-Richtlinie) vom 21. Mai 1992 vertreten:
- Moorwaelder (91D1) als prioritaerer Lebensraum, - Feuchte Heidegebiete mit Glockenheide (4010), - Trockene Heidegebiete (4030), - Alte bodensaure Eichenwaelder auf Sandebenen (9190).
Das Gebiet hat darueber hinaus Bedeutung fuer folgende Arten des Anhang I der Richtlinie 79/409/EWG (Vogelschutzrichtlinie) vom 2. April 1979:
- Schwarzspecht, - Wespenbussard.
Die Festsetzung des ca. 36,22 ha grossen NSG erfolgt gem. § 23 Abs. 1 Nr. 1, 2 und 3 BNatSchG, insbesondere:
- Wegen der Lage des Gebietes innerhalb des FFH-Gebietes "Hilden-Spoerkelnbruch" - DE 4807-302, - Zur Erhaltung, Optimierung und Wiederherstellung von Lebensraeumen und zur Foerderung von Arten, die in den Anhaengen der FFH-Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie aufgefuehrt sind, - Zur Erhaltung und Entwicklung der Bruch- und Moorwaelder, - Zur Erhaltung strukturreicher Waldbestaende mit hohem Altholzanteil, - Zur Erhaltung des Heidemoores und des grossen Bestandes der Moorlilie und des Sonnentaus, - Zur Erhaltung von Lebensstaetten und Lebensgemeinschaften seltener und gefaehrdeter Arten, - Zur Erhaltung des feuchten Gruenlandes und der Kleingewaesser, - Wegen des Vorkommens von gesetzlich geschuetzten Biotoptypen nach Paragraph 62 LG NW, - Wegen der Bedeutung im Biotopverbund,
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