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Im Gebiet sind folgende Lebensraumtypen nach Anhang I der Richtlinie 92/43/EWG (FFH-Richtlinie) vom 21. Mai 1992 vertreten:
- Hartholzauenwaelder (91F1), - Feuchte Hochstaudenfluren (6430), - Fluss mit Schlammbänken und einjähriger Vegetation sowie Laichplätzen, Jungfisch-, Nahrungs- und Ruhehabitaten für heimische Wanderfische und nicht wandernde Arten nach Anhang II der FFH-Richtlinie
Außerdem kommen hier folgende Arten der Anhänge der FFH-Richtlinie und der Richtlinie 79/409/EWG (Vogelschutzrichtlinie) vor: - Kammmolch, - Pirol, - Tafelente, - Zwergsaeger, - Gaensesaeger, - Schwarzmilan, - Flussregenpfeifer, - Wespenbussard, - Abendsegler, - Zwergfledermaus, - Flussneunauge, - Heimische Wanderfische und nicht wandernde Arten nach Anhang II der FFHRichtlinie: - Flussneunauge - Maifisch - Lachs - Bitterling - Steinbeißer - Groppe - Meerneunauge
Die Festsetzung des NSG erfolgt gemaess § 23 Abs. 1 Nr. 1 und 3 BNatSchG, insbesondere:
- Wegen der Lage des Gebietes innerhalb des FFH-Gebietes "Urdenbach-Kirberger Loch - Zonser Grind" (DE 4807-301), und "Rhein- Fischschutzzonen zwischen Emmerich und Bad Honnef""(DE-4405-301), - zur Erhaltung und Optimierung der im FFHGebiet "Rhein-Fischschutzzonen zwischen Emmerich und Bad Honnef" (DE-4405-301) befindlichen Fisch- und Laichschonbezirke, - Zur Erhaltung der Weichholzaue, - Zur Erhaltung und Entwicklung von Feuchtgruenland, - Zur Erhaltung einer wertvollen Lebensstaette fuer Nahrungsgaeste und Durchzuegler, - Zur Erhaltung und Entwicklung naturraumtypischer Hartholzauenwaelder mit hoher regionaler Bedeutung, - Zur Erhaltung von Lebensstaetten und -gemeinschaften seltener und gefaehrdeter Arten, - Wegen des Vorkommens gefaehrdeter Biotoptypen und einer relativ intakten bzw. entwicklungsfaehigen Auenflaeche, - Wegen der Bedeutung im Biotopverbund.
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