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Die Festsetzung als Naturschutzgebiet erfolgt
- zur Erhaltung und Entwicklung der durch Kalkfelsen und natürliche Höhlen geprägten Hönnetal- Schlucht mit ihrer hohen Vielfalt an Lebensraumtypen sowie ihrer hohen biogeografischen Bedeutung für Tier- und Pflanzenarten;
- zur Erhaltung und Entwicklung der Fauna und kalkliebenden Vegetation der Felsen und Trockenrasen;
- zur Erhaltung und Entwicklung der Fauna und Vegetation der Silikat-Felsen und Silikat-Trockenrasen;
- zur Erhaltung und Entwicklung der Höhlen als Lebensräume für typische Tier- und Pflanzenarten;
- zur Erhaltung, Entwicklung und Wiederherstellung naturnaher Laubwälder (Schlucht- und Hangmisch- wälder, Hainsimsen- und Kalkbuchenwälder, Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwälder);
- zur Erhaltung, Entwicklung und Wiederherstellung der Hönne und ihrer Nebengewässer;
- wegen der landschaftlichen Schönheit und Einzigartigkeit des Bereiches.
Erläuterung: Bei diesem Gebiet handelt es sich um das FFH-Gebiet Nr. DE-4613-301"Hönnetal". Es handelt sich um die prioritären FFH-Lebensraumtypen Lückige Kalkpionierrasen (6110) und Schluchtund Hangmischwälder (9180) und die FFH-Lebensraumtypen Fließgewässer mit Unterwasservegetation (3260), Kalkfelsen mit Felsspaltenvegetation (8210), Silikatfelsen mit ihrer Pioniervegetation (8230), nicht touristisch erschlossene Höhlen (8310), Waldmeister-Buchenwald (9130) und Orchideen-Kalk-Buchenwald (9150).
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