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Die Festsetzung des NSG erfolgt zur Erhaltung und Wiederherstellung der typischen Arten, Lebensgemeinschaften und Lebensraeume eines suedexponierten strukturreichen Gruenlandhangbereiches mit Aeckern, insbesondere von
- mageren Glatthaferwiesen, RLP 3N/ (gefaehrdet), - Goldhaferwiesen, RLP 3N/3 (gefaehrdet), - Artenreichen Aeckern, - Heckenzuegen, - mageren Hangkanten und Boeschungen, - Ginsterheiden, - Brachflaechen in verschiedenen Sukzessionsstadien, - Obstwiesenkomplexen, - Felsboeschungen mit Felsspalten- und Pioniervegetation, - Nass- und Feuchtgruenlandwiesen und -weiden, - naturnahem Fliessgewaesser,
einschliesslich der Vorkommen gefaehrdeter Tier- und Pflanzenarten des Magergruenlandes, der Brachflaechen, der extensiv genutzten Ackerfeldflur und des Nass- und Feuchtgruenlandes. Zudem soll der Erhalt und die Entwicklung der besonderen landschaftlichen Eigenart und Schoenheit des Hangzuges erreicht werden.
Zonen im NSG:
- Zone a (Laubholzwiederaufforstung): Groesse: 4,9 ha, - Zone e (Sonderregelungen zur Gruenlandbewirtschaftung): Groesse: 17,8 ha.
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