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Die Festsetzung des NSG erfolgt zur Erhaltung und Wiederherstellung der typischen Arten und Lebensgemeinschaften eines grossen, zusammenhaengenden Wiesengebietes mit ueberwiegend unbewaldeten Bachtalauen, insbesondere von
- Quellfluren, RLP 3/ (gefaehrdet), - naturnahen Bachabschnitten, - Feucht- und Nasswiesen in Form von Sumpfdotterblumenwiesen, z.T. brachgefallen, und Waldbinsenwiesen, RLP 3/3 (gefaehrdet), - feuchten Hochstaudenfluren (Maedesuess-Fluren), - Bergmaehwiesen in Form von Glatthaferwiesen im Uebergang zu Rotschwingel-Wiesen, - bachbegleitenden Erlen-Weiden-Gehoelzbestaenden,
einschliesslich der typischen Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensgemeinschaften des Nass- und Feuchtgruenlandes und der Fliessgewaesser. Die Festsetzung des NSG erfolgt ausserdem zur Erhaltung und Wiederherstellung des Biotopverbundes und des Artenaustausches zwischen den Naturschutzgebieten NSG "Langenbach" und NSG "Rueppersbach und Hermannssteg". Ausserdem soll die landschaftliche Schoenheit und Vielfalt des Gebietes erhalten und entwickelt werden.
Zonen im NSG:
- Zone e (Sonderregelungen zur Gruenlandbewirtschaftung): Groesse: 2,9 ha, - Zone f (Sonderregelungen zum Brutvogelschutz): Groesse: 3,9 ha.
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