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Die Unterschutzstellung erfolgt
1. Zur Erhaltung, Wiederherstellung und Entwicklung
a) eines landschaftsraumtypischen Quellbereiches am noerdlichen Fuss des Haarstranges mit seinen spezifischen Lebensgemeinschaften oder Biotopen bestimmter wildlebender Tier- und Pflanzenarten, insbesondere seltener Voegel, Amphibien, Insekten, Fische und Rundmaeuler sowie bedrohter Pflanzenarten der Quellfluren, strukturreichen Waelder und des Feuchtgruenlandes. b) von natuerlichen Lebensraeumen und Vorkommen wildlebender Tier- und Pflanzenarten, die in den Anhaengen I und II Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21.Mai 1992 (ABL. EG Nr. L206 vom 22. Juli 1992 S. 7), zuletzt geaendert durch die Richtlinie 97/62/EG vom 27.Oktober 1997 (ABL. EG Nr. L 305/42) - ( FFH-Richtlinie ), aufgefuehrt sind.
Hierbei handelt es sich gem. Anhang I der FFH-Richtlinie um folgende Lebensraeume:
- Fliessgewaesser mit Unterwasservegetation (3260),
und gemaess Anhang II der FFH-Richtlinie um folgende Tierarten:
- Gelbbauchunke, - Bachneunauge,
Das Gebiet hat darueber hinaus im Gebietsnetz Natura 2000 und/oder fuer Arten des Anhang IV der FFH-Richtlinie Bedeutung fuer:
- Groppe, - Rohrweihe, - Eisvogel,
2. Aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen und landeskundlichen Aspekten auf Grund der vorhandenen Karstquellen als geologische Besonderheiten.
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