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Das Gebiet wird geschuetzt nach Paragraph 20 Satz 1 Buchstaben a und c, Satz 2 LG
- Zur Erhaltung der alten Waldbestaende, insbesondere von Eichen-Hainbuchenwaeldern, Ulmen-Eschenwaeldern und Bestaenden mit Linde und Bergahorn sowie zur Erhaltung und Entwicklung von Waldmaenteln und thermophiler Saumgesellschaften, - Als noerdlicher Vorposten thermophiler, submediterraner Arten und Pflanzengesellschaften wie des Speierlings (Sorbus domestica, noerdlichstes subspontanes Vorkommen) und Ruderalfluren des Burggelaendes, insbesondere der Schwarznessel-Flur, - Zum Schutz der Mauerfugenvegetation an der Ruine mit Beständen von Braunem Streifenfarn (Asplenium trichomanes) und Mauerraute (Asplenium ruta-muraria), - In seiner Funktion als Lebensraum fuer bedrohte und seltene Tier- und Pflanzenarten, - Aufgrund der landesweiten Bedeutung für die Biotopvernetzung; - Aufgrund der besonderen Bedeutung des markanten Vulkankegels fuer das Landschaftsbild und das Naturerleben sowie nach Paragraph 20 Satz 1 Buchstabe b LG, - Aufgrund der erdgeschichtlichen und geowissenschaftlichen Bedeutung des vulkanischen Basaltkegels, - Aufgrund der landeskundlichen Bedeutung als roemische Siedlungsstaette und mittelalterliche Burganlage sowie zum Schutz eines Bodendenkmals.
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