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Gemaess Paragraph 20 LG NW,
a) Zur Erhaltung und Entwicklung naturnaher Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwaelder mit ihrer typischen Flora und Fauna (z. B. Fransenfledermaus, Abendsegler, Zwergfledermaus) in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen/Altersphasen und in ihrer standoertlichen typi- schen Variationsbreite, inklusive ihrer Vorwaelder, Gebuesch- und Staudenfluren sowie ihrer Waldraender durch
- naturnahe Waldbewirtschaftung unter Ausrichtung auf die natuerliche Waldgesellschaft ein- schliesslich ihrer Nebenbaumarten sowie auf alters- und strukturdiverse Bestaende und Foer- derung der Naturverjuengung aus Arten der natuerlichen Waldgesellschaft, - Erhaltung und Foerderung eines dauerhaften und ausreichenden Anteils von Alt- und Totholz, insbesondere von Grosshoehlen- und Uraltbaeumen, - Vermehrung des Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwaldes durch den Umbau von mit nicht boden- staendigen Gehoelzen bestandenen Flaechen auf geeigneten Standorten (v.a. im Umfeld von Quellbereichen oder Bachlaeufen),
Schutzziele fuer Lebensraumtypen und Arten, die fuer die Meldung des Gebietes ausschlaggebend sind:
- Stieleichen-Hainbuchenwaelder (9160), - Rotmilan, - Pirol,
b) Zur Bewahrung und Wiederherstellung eines guenstigen Erhaltungszustandes der natuerlichen Lebensraeume und wildlebenden Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse gemaess Artikel 4 Absatz 4 in Verbindung mit Artikel 2 der Richtlinie. Hierbei handelt es sich um folgenden natuerlichen Lebensraum von gemeinschaftlichem Interes- se gemaess Anhang I der FFH-Richtlinie als massgebliche Bestandteile des Gebietes im Sinne des Paragraph 48 d Absatz 4 LG NW:
- Stieleichen-Hainbuchenwald (9160),
Das Gebiet hat darueber hinaus im Gebietsnetz Natura 2000 und/oder fuer Arten des Anhang IV der FFH-Richtlinie Bedeutung fuer
- Pirol, - Rotmilan,
c) Aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen, landeskundlichen und erdgeschichtlichen Gruenden und wegen der biogeographischen Bedeutung, d) Wegen der Seltenheit, besonderen Eigenart und hervorragenden Schoenheit des Gebietes, e) Zur Sicherung des Naturhaushalts und zur Abwehr schaedlicher Einwirkungen und negativer Veraenderungen oekologischer Zusammenhaenge, f) Als Bestandteil eines Biotopverbundes von landes- und europaweiter Bedeutung.
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