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Die Festsetzung als Schutzgebiet erfolgt gemaess Paragraph 20 a), b) und c) LG
a) Zur Erhaltung von Kerbtaelern und Quellhaengen mit ihren naturnahen Waldbiozoenosen, insbesondere
- zur Erhaltung und Entwicklung von Feuchtgruenlandflaechen sowie orchideen- und binsen- reichen Wiesen und Brachen, - zur Erhaltung, Entwicklung und Wiederherstellung der Wacholderheide, - zur Erhaltung der Vorkommen von zahlreichen seltenen und gefaehrdeten Tier- und Pflanzen- arten (u.a. Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata), Pillenfarn (Pilularia globulifera) und Flut-Moorbinse (Isolepis fluitans), - wegen der Bedeutung des Gebietes fuer den regionalen und landesweiten Biotopverbund,
b) Aus naturgeschichtlichen, erdgeschichtlichen und landeskundlichen Gruenden, insbeson- dere wegen der markanten Terrassenkante (markanteste geomorphologische Erscheinung am rechten Unteren Niederrhein) sowie der geomorphologischen Besonderheiten wie Trockentaelchen und wegen der Vorkommen von Grundwasserboeden, c) Wegen der Seltenheit, besonderen Eigenart und Schoenheit des markanten Landschaftsraumes mit seinen vielfaeltigen Biotopstrukturen.
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