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Die Festsetzung als Schutzgebiet erfolgt gemaess Paragraph20 a), b), c) und Paragraph 48 c LG
a) Zur Erhaltung, Herstellung und Wiederherstellung des vorhandenen typisch ausgebildeten Duenen-Biotopkomplexes mit den charakteristischen Tier- und Pflanzenarten sowie der natuer- lichen Morphologie, insbesondere
- zur Erhaltung und Entwicklung von trockenen Heiden (4030; Erhaltungszustand: C), - Sandheiden auf Binnenduenen (2310; Erhaltungszustand: B), - Sandtrockenrasen auf Binnenduenen (2330; Erhaltungszustand: B) und ihrer typischen Fauna, insbesondere als Lebensstaette der Heidelerche, - zur Erhaltung und Entwicklung naturnaher alter bodensaurer Eichenwaelder auf Sandebenen (9190; Erhaltungszustand: -) mit einer typischen Fauna und Flora in verschiedenen Entwicklungs- stufen und standoertlich typischer Variationsbreite, inklusive ihrer Vorwald- und Gebueschstadien sowie der Waldraender, - zur Erhaltung der Vorkommen weiterer seltener und gefaehrdeter Pflanzen und Tierarten, insbe- sondere Feldgrille, Reptilien (Zauneidechse, Waldeidechse, Schlingnatter),Voegel (u.a. Ziegen- melker, Steinschmätzer, Schwarzkehlchen, Gruenspecht, Kiebitz), - wegen der Bedeutung des Gebietes fuer den regionalen und landesweiten Biotopverbund,
b) Aus naturgeschichtlichen, erdgeschichtlichen und landeskundlichen Gruenden, insbesondere wegen des Kleinreliefs der Duenen und Duenenmulden, des grossen kulturgepraegten Heide- vorkommens sowie wegen der Bedeutung der trockenen, meist tiefgruendigen Sand- und Schuttboeden, c) Wegen der Seltenheit, besonderen Eigenart und hervorragenden Schoenheit des Landschaftsraums.
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