| |
Die Festsetzung als Schutzgebiet erfolgt gemaess Paragraph 20 a) und c) LG
a) Zur Erhaltung und Wiederherstellung des naturnahen Bachlaufes mit einer naturnahen und gefaehrdeten Erlenbruchwaldgesellschaft, insbesondere
- zur Erhaltung der Vorkommen gefaehrdeter Pflanzenarten wie dem groessten Vorkommen der Drachenwurz (Calla palustris) am rechten Niederrhein, das zugleich eines der letzten im Kreisgebiet ist, weiterhin von Schnabel-Segge (Carex rostrata), Teich-Schachtelhalm (Equisetum fluviatile) und Sumpf-Veilchen (Viola palustris), - wegen der Bedeutung des Gebietes fuer den regionalen Biotopverbund,
c) Wegen der Seltenheit, besonderen Eigenart und Schoenheit des Fliessgewaessers und der naturnahen Waldbestaende.
|